Wir wollen erst prüfen, wie unsere IT heute zusammenspielt.
Der IT Check fragt nach Arbeitsplätzen, mobilen Zugriffen, Projektdateien, Fachanwendungen, Sicherungen und Veränderungen im Betrieb. Danach bekommt ihr direkt eine erste Einschätzung.
IT für Bau · Planung · Handwerk · Niederbayern
InfraQ ist langfristiger IT-Partner für Bauunternehmen, Planungsbüros und Handwerksbetriebe in Niederbayern. Wir schauen nicht nur auf Arbeitsplätze im Büro, sondern auch auf mobile Teams, Baustellen, Werkstatt, Lager, Projektdateien und die Systeme dazwischen. Mit dem IT Check bekommt ihr eine erste Einordnung. Kontakt ist auch ohne Check direkt möglich.
Keine Symbolbilder, sondern der tatsächliche Ablauf zwischen Büro, Projekt und Ausführung.
Partner auf Augenhöhe
Büro und mobile Arbeit
Check optional
Zwei Einstiege
Manche Betriebe wollen zuerst eine verständliche Einordnung. Andere wissen schon, dass sie Unterstützung brauchen. Beides ist hier möglich.
Der IT Check fragt nach Arbeitsplätzen, mobilen Zugriffen, Projektdateien, Fachanwendungen, Sicherungen und Veränderungen im Betrieb. Danach bekommt ihr direkt eine erste Einschätzung.
Wenn ein neuer Standort ansteht, der bisherige Dienstleister wegfällt oder eure Abläufe zwischen Büro und Baustelle nicht rund laufen, könnt ihr direkt Kontakt aufnehmen.
Branchen
Der Alltag unterscheidet sich deutlich zwischen Planungsbüro, Bauunternehmen und Handwerksbetrieb. Deshalb könnt ihr den Check direkt passend zu eurer Branche starten.
Große Projektdateien, leistungsfähige Arbeitsplätze und Abstimmung mit Architekten, Auftraggebern und Bauunternehmen.
CAD und Visualisierung, langfristig relevante Pläne, Versionen und Austausch mit mehreren Projektbeteiligten.
Büro und Baustelle gehören zusammen: Projektleiter, Unterlagen, Kommunikation und oft Betriebshof oder Lager.
Praktische IT für Büro, Monteure, Termine, Dokumentation und oft zusätzlich Werkstatt oder Lager.
Projektorientierte Arbeit mit Planung, Dokumentation, Material und mobilen Mitarbeitern auf der Baustelle.
Büro, Kundendienst, Terminplanung und Monteure: Informationen müssen auch unterwegs verfügbar sein.
Wenn euer Alltag zwischen Büro, Projekten und Arbeit vor Ort liegt, könnt ihr den Check trotzdem passend starten.
Gemeinsamer Nenner
Die Branche ist nicht immer das Entscheidende. Häufiger geht es darum, wie Büro, Projekte, Dateien, mobile Arbeit, Sicherungen und weitere Standorte zusammenlaufen.
Verwaltung, Angebot, Abrechnung und Projektkoordination hängen an denselben Arbeitsplätzen, Benutzern und Zugängen. Wenn dort Grundlagen fehlen, wird jeder Vorgang langsamer.
Bauleiter, Projektleiter, Monteure oder Serviceteams brauchen unterwegs nicht alles, aber das Richtige. Genau an dieser Stelle zeigen sich unklare Zugriffe und Medienbrüche schnell.
Pläne, PDFs, Fotos, Protokolle und technische Unterlagen müssen auffindbar und nachvollziehbar liegen. Sonst entstehen Versionen, Suchaufwand und Rückfragen.
Sobald Drucker, WLAN, Materiallisten, Dokumentation oder mobile Geräte außerhalb des Büros relevant werden, reicht reine Büro-IT meist nicht mehr aus.
Wichtig ist nicht nur, ob gesichert wird, sondern ob klar ist, welche Daten und Systeme wirklich wiederherstellbar sein müssen und wie das im Ernstfall läuft.
Neue Halle, weiterer Standort, zusätzliche Teams oder ein Dienstleisterwechsel machen bestehende Improvisationen sichtbar. Dann wird Struktur wichtiger als neue Schlagworte.
Büro bis Baustelle
Typisch ist eine Kette von Abhängigkeiten: Im Büro entsteht oder landet Information, in zentralen Systemen wird sie gehalten, mobil wird sie gebraucht und draußen muss sie praktisch nutzbar sein. Werkstatt, Lager oder weitere Standorte kommen oft noch dazu.
InfraQ betrachtet diese Zusammenhänge gemeinsam. Nicht jede Firma braucht dieselbe Technik. Aber jede braucht Klarheit darüber, was zusammengehört und wer die Verantwortung dafür mitträgt.
Benutzer · Datenablage · Fachanwendungen · Microsoft 365 · Netzwerk · Backup
InfraQ betreut die technische Basis und hält Zuständigkeiten nachvollziehbar.Branchenvertiefung
Deshalb sprechen wir nicht mit jedem Betrieb gleich. Was in einem Ingenieurbüro zählt, ist nicht automatisch dasselbe wie in einem SHK-Betrieb mit mehreren Montageteams.
Hier geht es oft um große Projektdateien, saubere Versionierung, stabile Arbeitsplätze und darum, dass Unterlagen im Büro und unterwegs verlässlich auffindbar bleiben. Einzelwissen über Ablagen oder lokale Sonderwege wird mit zunehmender Projektzahl schnell zum Problem.
Viele Abstimmungen laufen parallel: Entwurf, Freigabe, Besprechung, Dokumentation und Austausch mit externen Beteiligten. Entscheidend ist meist, dass Planstände, E-Mails, Termine und Projektordner nachvollziehbar zusammenlaufen.
Zwischen Büro und Baustelle liegt häufig die eigentliche Reibung. Bauleitung und Projektleitung brauchen unterwegs funktionierende Zugriffe, ohne dass dafür jedes Thema erst telefonisch ins Büro zurückgetragen werden muss.
Im Handwerk treffen Aufträge, Einsatzplanung, Service, Rückmeldungen und oft auch Lager oder Werkstatt zusammen. Die IT muss den Tagesablauf unterstützen, nicht zusätzliche Wege erzeugen.
Häufig spielen technische Dokumentation, Prüfprotokolle, Fotos, Projektunterlagen und Geräte vor Ort eine wichtige Rolle. Saubere Benutzer- und Geräteverwaltung spart hier gerade bei wechselnden Einsätzen viel Aufwand.
SHK-Betriebe bewegen sich oft zwischen Projektgeschäft, Service, Terminlage und Einsatz beim Kunden. Relevant ist, dass Informationen nicht an einem Büro-PC hängen bleiben, wenn draußen Entscheidungen getroffen werden müssen.
Themenbereiche
Wir betreuen die technische Umgebung, in der ihr täglich arbeitet. Das ersetzt nicht den Herstellersupport einzelner Programme, sorgt aber dafür, dass die Gesamtumgebung tragfähig bleibt.
PCs, Notebooks und Benutzer sauber einrichten, vereinheitlichen und pflegen. Neue Mitarbeiter arbeitsfähig machen, ausscheidende Konten sauber beenden und Unterschiede zwischen Büro, Bauleitung und Außendienst mitdenken.
Wenn mit CAD, BIM oder großen Projektdateien gearbeitet wird, schauen wir auf Speicherort, Zugriffe, Arbeitsweise und praktische Nutzbarkeit. Nicht jedes Unternehmen braucht denselben Aufbau, aber jedes braucht eine verlässliche Arbeitsgrundlage.
Ob Branchensoftware, Kalkulation, Dokumentation oder Projektwerkzeug: InfraQ kümmert sich um die technische Basis, auf der diese Anwendungen laufen. Herstellersupport und fachliche Programmlogik bleiben beim jeweiligen Anbieter.
E-Mail, Benutzer, MFA, Teams, Rechte und organisatorische Ordnung in Microsoft 365. Wenn nur dieses Thema im Vordergrund steht, ist auch die Seite Microsoft 365 Betreuung relevant.
Nicht pauschal Cloud oder lokal, sondern sinnvoll für euren Betrieb. Entscheidend ist, wo Projektdateien, Dokumente, Fotos und zentrale Unterlagen liegen, wer darauf zugreift und wie Vertretung oder Wechsel sauber funktionieren.
Notebooks, Smartphones und Tablets für Bauleiter, Projektleiter, Monteure oder Service sauber einbinden. Relevant ist, dass unterwegs die richtigen Unterlagen, Kommunikationswege und Zugriffe verfügbar sind.
Büro, Besprechungsraum, Werkstatt, Lager oder Halle stellen unterschiedliche Anforderungen. Wir versprechen keine Fantasiewerte, sondern betrachten die Bereiche, in denen Verbindungen im Alltag wirklich gebraucht werden.
Sicherungen sind nur dann hilfreich, wenn klar ist, was gesichert wird und wie eine Wiederherstellung ablaufen soll. Für eine isolierte Einordnung dazu gibt es auch den Backup Check.
Updates, Berechtigungen, Endpoint-Schutz, kontrollierte Administrationszugänge und nachvollziehbare Grundstrukturen. Ohne Angstrhetorik, sondern passend zur tatsächlichen Umgebung.
Erreichbarkeit für Büro, Projektleitung und Service mitdenken, wenn sie Teil eurer IT-Landschaft ist. Nicht jede Umgebung braucht denselben Aufbau, aber fast jede braucht Klarheit über Zuständigkeiten und Abhängigkeiten.
Wenn neue Mitarbeiter starten oder jemand den Betrieb verlässt, sollten Geräte, Konten, Rechte und Rückgaben nicht nebenbei laufen. Ein geregelter Ablauf spart Zeit und reduziert offene Punkte.
Bei neuer Halle, Werkstatt, Niederlassung oder zusätzlicher Fläche frühzeitig an Internet, Verkabelung, WLAN, Arbeitsplätze, Drucker, Telefonie und Benutzer denken. So wird die IT nicht erst nach dem Einzug hektisch nachgezogen.
Zusammenarbeit
Wir versuchen nicht, jedem Betrieb sofort ein neues Konstrukt überzustülpen. Sinnvoller ist meistens, Arbeitsalltag, vorhandene Systeme, Engpässe und Zuständigkeiten sauber zu verstehen und darauf aufzubauen.
Bei InfraQ habt ihr mit Marco und Sebastian direkte Ansprechpartner, die eure Umgebung kennenlernen und technische Änderungen mit euch abstimmen. Bei Bedarf arbeiten wir mit Softwareherstellern und anderen Spezialisten zusammen.
Veränderungen
Viele Probleme entstehen nicht im Normalzustand, sondern beim nächsten Schritt. Genau dann lohnt sich ein früher Blick auf Strukturen, Zuständigkeiten und technische Grundlagen.
Mehr Mitarbeiter, mehr Projekte oder zusätzliche Teams bedeuten meist auch mehr Geräte, mehr Benutzer, mehr Ablage und mehr Abstimmung. Ohne klare Standards steigt der Aufwand schnell in alle Richtungen.
Internetanbindung, Netzwerk, WLAN, Drucker, Arbeitsplätze, Telefonie und die technische Verbindung zum restlichen Betrieb sollten vor dem Start feststehen, nicht erst danach.
Bestehende Systeme, Verträge, Benutzer, Datenablagen, Geräte und Zuständigkeiten müssen zuerst sichtbar werden. Nicht alles muss sofort ersetzt werden, aber vieles muss früh eingeordnet werden.
Ein sauberer Wechsel braucht Zugänge, Dokumentation, Ansprechpartner und Prioritäten. Wer nur reaktiv übergibt, verlagert Probleme meist einfach in die nächste Phase.
IT Check
Ein paar Minuten für eine verständliche Ersteinschätzung. Das Ergebnis erscheint direkt hier auf der Seite. Kontaktdaten braucht ihr dafür nicht.
Bereit in wenigen Minuten
01 / 10
Kontakt
Wenn ihr bereits ein konkretes Thema habt, könnt ihr euch direkt melden. Der Check ist nur ein optionaler Einstieg und keine Voraussetzung für eine Anfrage.
Direkter Kontakt
Schreibt kurz, worum es geht. Zum Beispiel laufende Betreuung, neuer Standort, Wechsel des Dienstleisters, Microsoft 365, Projektdateien oder mobile Arbeit.
Wir haben eure Angaben erhalten und melden uns bei euch.
Ablauf
Kein starres Schema, aber eine klare Reihenfolge. Erst Einblick in den Betrieb, dann Prioritäten, dann laufende Betreuung.
Arbeitsplätze, Benutzer, Datenablage, Fachanwendungen, mobile Rollen, Standorte, Werkstatt oder Lager sowie bestehende Ansprechpartner sichtbar machen.
Was stört im Alltag am meisten? Wo hängen Projekte, Kommunikation oder Zugriffe? Was muss zuerst stabil werden und was kann später folgen?
Bestehende Dienstleister, Softwarehäuser, Administratorzugänge, Dokumentation und laufende Themen geordnet übernehmen oder sauber abstimmen.
Support, Veränderungen, Sicherungen, Benutzerwechsel und technische Weiterentwicklung nachvollziehbar begleiten, ohne den Betrieb unnötig umzubauen.
Region
Über bau.itpassau.de erreicht ihr InfraQ gezielt für Bauunternehmen, Architekturbüros, Ingenieurbüros und Handwerksbetriebe. Dazu gehören im Alltag oft Projekte und Teams in Passau, Deggendorf, Plattling, Osterhofen, Vilshofen oder Straubing. InfraQ sitzt in Windorf bei Passau. Zusammenarbeit kann vor Ort und remote stattfinden, wenn sie organisatorisch sauber aufgebaut ist.
FAQ
Kurze, konkrete Antworten für typische Situationen aus dem Alltag.
In einem Ingenieurbüro zählen oft leistungsfähige Arbeitsplätze, große Projektdateien, CAD oder BIM, zuverlässige Ablagen, Backup, Microsoft 365 und sinnvolle Zugriffe für Büro und mobile Arbeit. Welche Architektur passt, hängt von Software, Datenmenge und Arbeitsweise ab.
Architekturbüros arbeiten häufig mit großen, langfristig relevanten Projektdateien und mehreren externen Beteiligten. Wichtig sind Datenzugriff, Dateiaustausch, Arbeitsplätze, Projektablagen, Datensicherung und Zusammenarbeit. Eine pauschale Cloud-Empfehlung gibt es dafür nicht.
Bei Bauunternehmen endet IT nicht an der Bürotür. Typisch sind Arbeitsplätze, Projektunterlagen, mobile Geräte für Bau- oder Projektleitung, Microsoft 365, Telefonie, Netzwerk, Backup und oft Betriebshof, Lager oder weitere Standorte.
Sinnvoll ist IT, die Büro, Monteure, Termine, Dokumentation, Angebote, Aufträge und oft Werkstatt oder Lager praktisch unterstützt. Keine unnötig komplexe Enterprise-Architektur, sondern eine Umgebung, die im Alltag funktioniert.
Elektrofachbetriebe verbinden oft Planung, Baustelle, Dokumentation, Material und mobile Mitarbeiter. Relevant sind Projektdateien, Geräte, Benutzer, Fachanwendungen, Microsoft 365, Telefonie und ein stabiler Zugriff außerhalb des Büros.
SHK Betriebe kombinieren häufig Büro, Kundendienst, Terminplanung, Monteure, mobile Aufträge, Dokumentation und Materialwirtschaft. Die IT muss im Alltag praktisch funktionieren und Informationen auch unterwegs verfügbar machen.
Über Notebooks, Tablets oder Smartphones, sofern Zugänge, Ablage, Anwendungen und Internetverbindung dafür sinnvoll aufgebaut sind. Nicht jede Baustelle braucht dieselbe Lösung. Entscheidend ist, welche Informationen vor Ort wirklich benötigt werden.
Über abgestimmte Datenablagen, Benutzer, mobile Geräte, E-Mail, Fachanwendungen und ggf. Cloud- oder Remote-Zugriffe. InfraQ schaut zuerst auf die tatsächliche Arbeitsweise und darauf, welche Systeme bereits vorhanden sind.
Geeignet ist eine Umgebung, in der Speicherort, Netzwerk, Arbeitsplätze und Zugriffe zur Dateigröße und Software passen. Ob lokal, über Server oder Cloud gearbeitet wird, ergibt sich aus den Anforderungen und nicht aus einer pauschalen Regel.
Sinnvoll ist ein nachvollziehbarer Standard für Einrichtung, Benutzer, Apps, Updates und Gerätewechsel. So bleiben neue Geräte planbarer und Zugänge bei Mitarbeiterwechseln kontrollierter.
Wichtig ist, welche Daten und Systeme gesichert werden, wie häufig, wo die Sicherung liegt und ob eine Wiederherstellung praktisch geprüft wurde. Eine Sicherung ist erst dann hilfreich, wenn klar ist, wie Daten im Ernstfall zurückkommen.
InfraQ betreut die technische Umgebung, auf der Branchensoftware laufen muss, und stimmt sich bei Bedarf mit dem Hersteller ab. Den fachlichen Anwendungssupport des Herstellers ersetzen wir nicht.
Nicht automatisch. Oft kann bestehende Hardware weiter genutzt werden, wenn Zustand, Sicherheit und Arbeitsweise das zulassen. Ob Austausch sinnvoll ist, ergibt sich aus der Bestandsaufnahme.
Mehrere Standorte brauchen abgestimmte Internetanbindungen, Netzwerk, Benutzer, Daten, Telefonie und klare Zuständigkeiten. Der genaue Aufbau hängt vom Bestand und den Abläufen ab. Pauschale Standortarchitekturen helfen selten.
Die Kosten hängen von Mitarbeitern, Arbeitsplätzen, mobilen Geräten, Standorten, Netzwerk, WLAN, Server oder Cloud, Microsoft 365, Fachanwendungen, Backup, Telefonie und dem gewünschten Betreuungsumfang ab. Ohne Bestandsaufnahme nennen wir keine Pauschalpreise.
Nein. Ob lokale Ablage, Server, NAS, SharePoint, Projektplattform oder eine Mischform sinnvoll ist, hängt von Arbeitsweise, Dateigrößen, mobilen Zugriffen und vorhandener Umgebung ab.
Nein. Das Ergebnis erscheint direkt nach dem Check. Kontakt ist optional und auch ohne Check möglich.
Nächster Schritt
Ihr könnt direkt mit dem IT Check starten oder eure Situation unverbindlich besprechen, wenn die Aufgaben schon klar auf dem Tisch liegen.